Bitter Springs – Thermalquellen in Mataranka

Autor Backpackerbuddies Isabelle
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geschrieben von Isabelle

Über mich

Nach unserem kurzen Stopp in Alice Springs, lagen 1.000 Kilometer vor uns, auf denen es fast nichts Besonderes zu sehen gab. Übernachtet haben wir meistens in Buschcamps am Straßenrand des Stuart Highways. Einige Roadhäuser waren auch dabei, damit wir nicht so ganz ohne Strom, Dusche und Toilette auskommen mussten.
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Devil’s Marbles und The Pebbles

Zwei interessante Stopps waren die Devil’s Marbles und The Pebbles. Diese kugelförmigen Granitfelsen wurden von der Natur geformt und sehen aus wie Murmeln. Teilweise sind die aufeinander liegenden Steine wirklich sehr rund und sehen aus, als ob sie jeden Moment herunter rollen würden.

Die Teufelsmurmeln (Devil’s Marbles) sehen ein bisschen spektakulärer aus, als The Pebbles. Jedoch haben wir uns für eine Übernachtung direkt neben The Pebbles entschieden, da es dort umsonst war und wir die Atmosphäre der Buschcamps genossen. Um dorthin zu kommen, mussten wir allerdings 6 Kilometer auf einer nicht asphaltierten Straße fahren. Eigentlich durften wir das gar nicht, aber was Apollo nicht weiß… Unser Geschirr hat dabei bedrohlich geklappert und wir waren froh, als wir endlich unser “Lager aufgeschlagen hatten”.

Was ist eigentlich aus unseren zwei Mäusen geworden?

Wer die vorherigen Beiträge gelesen hat, der weiß, dass wir zwei unerwünschte Mitbewohner hatten. In Erlunda, also nachdem wir am Kings Canyon waren, kauften wir zwei Mäusefallen. Wir haben uns echt schwer getan bei dem Kauf, da es absolut nicht unserer Einstellung gegenüber Tieren entspricht. Die Sorge, dass uns die Mäuse allerdings wichtige Kabel oder die Gasleitung durchbeißen war dann aber doch zu groß. Wir stellten also die Mäusefallen in jeder Nacht auf, aber plötzlich rührte sich nichts mehr. An einem Abend war die Erdnussbutter weggefressen, aber die Falle hatte nicht ausgelöst. Und danach sahen und hörten wir nie wieder etwas von den Mäusen. Sie hatten den Braten scheinbar gerochen und sich lieber verdrückt.

Thermalquellen in Mataranka

100 Kilometer südlich von Katherine liegt der kleine Ort Mataranka. Dort gibt es zwei Hot Springs, in denen man schwimmen kann. Obwohl es in der Gegend nur so von Krokodilen wimmelt, ist das Baden in den zwei Quellen angeblich sicher.

Wir waren zuerst im Mataranka Thermal Pool. Das Wasser hatte um die 30 Grad, was bei der Außentemperatur schon fast warm war. Der Pool ist relativ klein und die Seiten sind mit Steinen ausgebaut worden, sodass das Ganze nicht mehr so 100 Prozent natürlich ist. Wir blieben nur relativ kurz im Wasser und machten uns dann auf den Weg zur nächsten Quelle.

Bitter Springs – Schwimmen im Paradies

Nur ein paar Kilometer weiter nördlich biegt man aus dem Ort zu den Bitter Springs ab. Die Bitter Springs sind viel natürlicher gehalten, als der andere Thermalpool in Mataranka. Es gibt verschiedene Eingänge und Ausgänge in den Pool. Durch die Strömung der Quelle kann man sich treiben lassen und einfach am Ende des Pools aussteigen und wieder zum Eingang laufen. Wir sind einfach zum Teil auch gegen die Strömung angeschwommen, um immer am gleichen Eingang rein- und rauszukommen.

Safe Travels
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