Kamera Kauf – Welche Kamera ist die Richtige für dich?

Autor Backpackerbuddies Flo
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geschrieben von Flo

Über mich

Der Kameramarkt ist geflutet von verschiedensten Modellen in allen möglichen Preisklassen und es ist leicht, beim Kamerakauf den Überblick zu verlieren und sich im Dschungel der Kameramodelle zu verirren. In diesem Beitrag findest du Kaufempfehlungen in allen Preisklassen und Informationen zu den wirklich wichtigen Kameraeigenschaften.

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Schritt für Schritt zu deiner perfekten Kamera

Vor dem Kauf unserer ersten Kamera haben wir nicht nur Tage oder Wochen, sondern gleich Monate dafür gebraucht, uns für ein Modell zu entscheiden. Die riesige Auswahl bei den verschiedenen Herstellern war einfach zu überwältigend und wir hatten damals noch nicht genug Ahnung davon, was für Eigenschaften unsere Kamera überhaupt haben sollte, so dass wir schnell den Überblick verloren haben und nur noch verunsicherter waren. Damit die Wahl der besten Kamera für dich nicht so viel Zeit in Anspruch nimmt, gehen wir für dich Schritt für Schritt die einzelnen Kameraeigenschaften durch, bis du eine geeignete Auswahl treffen kannst. Dabei geben wir dir für jede Eigenschaft der Kamera Hinweise zu Einsatzgebieten, Preisen, Vor- und Nachteilen und vielem mehr, so dass dir die Auswahl noch leichter fällt.

Kamera Kauf – Auswahl des richtigen Systems

Der erste Schritt, um die riesige Bandbreite an Kameras einzugrenzen, ist die Wahl des Kamerasystems bzw. des Kameraformats. Am weitesten verbreitet sind Spiegelreflexkameras (DSLR), spiegellose Systemkameras (DLSM) und Kompaktkameras. Der große Unterschied zwischen Kompakt- und Systemkameras ist, dass die einzelnen Komponenten bei Systemkameras ausgetauscht bzw. gewechselt werden können, während Kompaktkameras ausschließlich festverbaute Teile haben. Die austauschbaren Komponenten bei Systemkameras sind zum Beispiel das Objektiv, Blitze und Filter. Übrigens sind sowohl spiegellose DSLMs, als auch DSLRs mit Spiegel solche sogenannten Systemkameras mit wechselbaren Bestandteilen.

Vorteile von Spiegelreflexkameras

Spiegelreflexkameras sind Kameras, die, wie der Name schon vermuten lässt, mit diversen Spiegeln ausgestattet sind. Das Licht fällt durch das gewählte Objektiv auf ebendiese Spiegel und wird letztlich auf den optischen Sucher gespiegelt. Der Sucher ist übrigens das kleine Sichtfenster oben an der Kamera, durch das du das Bild sehen kannst. Das Bild wird im Sucher also quasi direkt durch das Objektiv gesehen. Der Vorteil von optischen gegenüber elektronischen Suchern ist, dass weniger Strom verbraucht wird, da das dargestellte Bild lediglich gespiegelt wird.

Da es im Bereich der Systemkameras sehr lange nur Spiegelreflexkameras und keine spiegellosen Modelle gab, ist die Auswahl an Objektiven und Zubehör noch etwas größer, als bei den spiegellosen Varianten. Die Betonung liegt hier allerdings auf noch, da der Fokus der Kamerahersteller immer mehr in Richtung spiegelloser Modelle rückt.

Die größere Auswahl ist auch der Grund dafür, das passende Objektive für DSLRs teilweise deutlich günstiger zu bekommen sind, als für spiegellose Modelle. Es gibt zudem zahlreiche, günstige Objektive von Drittherstellern, die sich lange Zeit nur auf DSLRs fokussiert haben.

Vorteile von spiegellosen Systemkameras

Der größte Vorteil von spiegellosen Systemkameras ist das deutlich geringere Gewicht und Packmaß. Die “fehlenden” Spiegel ermöglichen ein viel kleineres Gehäuse, was in einem ebenfalls viel kleineren Gewicht resultiert.

Zwar verbraucht der digitale Sucher einiges an Strom, weshalb die Akkulaufzeit bei spiegellosen Modellen oft kürzer ausfällt, allerdings bringt ein digitaler Sucher auch einige Vorteile mit sich. Zum einen wird das Bild auf dem kleinen, internen Display sofort und ohne Verzögerung angezeigt. Zum anderen können die Auswirkungen von Einstellungen in der Kamera, zum Beispiel die Veränderung der Blende, der Verschlusszeit oder des Bildprofils, sofort auch im Sucher dargestellt werden. So kann deutlich effizienter abgeschätzt werden, ob das Foto beispielsweise richtig belichtet ist. Bei Spiegelreflexkameras müssen immer Testfotos aufgenommen werden, woraufhin die Einstellungen anschließend angepasst werden müssen.

Spiegellose Systemkameras gibt es teilweise 100-200 Euro günstiger zu kaufen, als vergleichbare Modelle mit Spiegel. Hier sollte man allerdings bedenken, dass die Objektive bei Spiegelreflexkameras oft noch günstiger sind, wodurch sich der höhere Kaufpreis amortisiert.

Meist ist die Framerate, also die Anzahl der maximalen Bilder, die eine Kamera pro Sekunde aufnehmen kann, bei spiegellosen Systemkameras höher. Zudem ist das »Klick« Geräusch meist leiser bzw. kann sogar komplett ausgestellt werden. Je nach Einsatzgebiet, zum Beispiel beim Fotografieren von schreckhaften Tieren, ist das ein großer Vorteil.

Vorteile von Kompaktkameras

Wie der Name schon vermuten lässt, sind Kompaktkameras die kleinsten und leichtesten unter den hier erwähnten Kamerasystemen. Sie haben ein fest verbautes Objektiv, das sich oftmals sogar komplett in den Kamerakörper einfahren lässt. Daher wird die Kompaktkamera umgangssprachlich auch oft als »Immer-Dabei-Kamera« bezeichnet.

Kompaktkameras haben die wenigsten Einstellungsmöglichkeiten und sind daher auch für Laien sehr leicht bedienbar. Zudem decken sie oft eine sehr hohe Brennweite ab, sodass sie für verschiedenste Einsatzgebiete genutzt werden können.

Zwar gibt es auch einige hochpreisige Kompaktkameras, allerdings bewegt sich der Großteil aller Modelle im günstigen Bereich. Da man bei der Kompaktkamera kein Zubehör wie Objektive und Filter kaufen muss bzw. kann, ist es preislich meist auch mit dem Kauf der Kamera getan. Abgesehen natürlich von Ersatzakkus, Speicherkarten und Stativ.

An dieser Stelle möchten wir allerdings erwähnen, dass Kompaktkameras unter keinen Umständen mit Systemkameras, also Spiegelreflexkameras und spiegellosen Modellen, verglichen werden können. Die Bildqualität und die Einstellungsmöglichkeiten bei Systemkameras sind für Kompaktkameras schlicht unerreichbar. Du wirst keinen Profi- oder Berufsfotografen finden, der mit einer Kompaktkamera fotografiert. Zumindest nicht als Hauptkamera und schon gar nicht bei professionellen Shootings. Für Reisende und andere Hobbyfotografen kann eine Kompaktkamera allerdings eine gute Wahl sein, wenn man günstig gute Fotos aufnehmen möchte und dabei nicht nur auf sein Handy setzen will.

Die Suche nach deiner perfekten Kamera setzen wir im nächsten Teil daher auch nur noch mit Systemkameras fort. Falls du dich allerdings für den Kauf einer Kompaktkamera entschieden hast, wollen wir dir an dieser Stelle drei Modelle in drei Preisklassen vorstellen, die wir sehr gut finden. Wenn die Kompaktkamera das Kamerasystem deiner Wahl ist, wirst du damit ganz sicher glücklich werden!

Kompaktkamera Empfehlung im oberen Preissegment – Sony RX100 VII

Die 275 Gramm leichte Sony RX100 Mark VII ist mit einem Zeiss Objektiv ausgestattet, das eine maximale Blende von 2.8 bis 4.5 hat. Die Brennweite beträgt stolze 24-200 mm. Der Autofokus der RX100 VII benötigt gerade einmal 0,02 Sekunden und ist sogar mit einer Augenerkennung ausgestattet. Scharfe Fotos sind damit garantiert. 4K Aufnahmen sind mit 30 Bildern pro Sekunde möglich. Im Gegensatz zu vielen anderen Kompaktkameras sind sogar eine Bildstabilisierung und ein Anschluss für externe Mikrofone verbaut. Wir finden, die RX100 VII ist eine wirklich gute Wahl zu einem angemessenen Preis, wenn du ein etwas ambitionierterer Hobbyfotograf bist.

Kompaktkamera Empfehlung im mittleren Preissegment – Panasonic Lumix LX100 II

Mit 392 Gramm ist die Panasonic Lumix LX100 Mark II etwas schwerer als die RX100 VII von Sony. Dafür bekommst du ein extrem lichtstarkes Leica Objektiv mit einer maximalen Blende von 1.7 bis 2.8, das allerdings nur eine Brennweite von 24-75 mm hat. 4K Aufnahmen sind mit 30 Bildern pro Sekunde möglich. Mit 17 Megapixeln ist die Panasonic Lumix LX100 II unserer Meinung nach eine gute Wahl, wenn du eine vergleichsweise günstige aber dennoch sehr gute Kompaktkamera suchst, die du überall hin mitnehmen kannst.

Kompaktkamera Empfehlung im unteren Preissegment – Canon G9 X II

Mit unter 200 Gramm ist die Canon GX 9 Mark II ein echtes Leichtgewicht unter den Kompaktkameras. Ausgestattet mit 20,1 Megapixeln und einem Touchscreen macht sie Fotografieren zum Kinderspiel. Es können keine 4K Videos aufgenommen werden, dafür aber Full HD Videos mit 60 Bildern pro Sekunde. Die maximale Blende beträgt 2.0 bis 4.9 und die Brennweite beträgt 28-84 mm. Wenn du auf der Suche nach einer sehr günstigen Einsteigerkamera bist, ist die Canon GX 9 II die passende Wahl für dich.

Kamera Kauf – Auswahl der richtigen Sensorgröße

Nachdem du dich zwischen Spiegelreflexkameras und spiegellosen Systemkameras entschieden hast, ist die nächste große Entscheidung auf dem Weg zu deiner perfekten Kamera die Wahl der passenden Sensorgröße. Dabei hast du die Wahl zwischen Mittelformat, Vollformat, APS-C und Micro Four Thirds Sensoren. Es gibt zwar noch verschiedene andere Sensorgrößen, die allerdings nur äußerst selten verbaut werden und die wir in dieser Kaufberatung daher nicht berücksichtigen wollen. Zu klein ist dann nämlich auch die Auswahl an Objektiven und sonstigem Zubehör. Von den vier genannten Bildsensoren sind Vollformat- und APS-C-Sensoren am weitesten verbreitet. Die verschiedenen Bezeichnungen stehen übrigens jeweils für eine bestimmte Abmessung des Bildsensors in der Kamera. Je nach Größe des Bildsensors kann ein kleinerer oder größerer Bildausschnitt damit aufgenommen werden. Wie groß die Bildausschnitte bei den verschiedenen Bildsensoren im Vergleich miteinander sind, kannst du im folgenden Bild sehen:

Sensorgröße Vergleich
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Mittelformatkamera Empfehlungen

Die Auswahl an Kameras mit Mittelformatsensor von bekannten und bewährten Herstellern ist relativ begrenzt, ebenso wie die Auswahl an geeigneten Objektiven. Zudem liegen die Preise für Modelle mit Mittelformatsensor nochmal deutlich über denen der bereits teuren Varianten mit Vollformatsensor. Wenn du dir also nicht sicher bist, welche du Kamera du dir zulegen solltest – was du wahrscheinlich bist, da du gerade diesen Beitrag liest – sind Kameras mit Mittelformatsensor für dich wahrscheinlich absoluter Overkill und ihren Preis nicht wert. Wer eine so teure Kamera braucht, der weiß das im Normalfall bereits.

Solltest du dich aus einem bestimmten Grund trotzdem für eine Kamera mit Mittelformatsensor entschieden haben, wollen wir dir hier einmal drei Modelle in drei verschiedenen Preisklassen vorstellen, mit denen du auf jeden Fall zufrieden sein wirst. Im Normalfall würden wir dir allerdings, wie bereits erwähnt, dazu raten, eine Kamera mit Vollformat- oder APS-C-Sensor zu kaufen. Die Preise für Mittelformatkameras sind wirklich enorm hoch.

Spiegellose Mittelformatkamera Empfehlung im oberen Preissegment – Leica S3

Mit stolzen 64 Megapixeln und einem noch stolzeren Preis ist die Leica S3 nur etwas für Berufsfotografen, die genau wissen, was sie wollen. Neben hochauflösenden Fotos sind auch 4K Aufnahmen im Mittelformat problemlos möglich. Die aufgenommenen Fotos der Leica S3 werden im weit verbreiteten DNG-Format gespeichert, was eine Bearbeitung mit nahezu allen gängigen Programmen ermöglicht. Wenn Geld für dich keine große Rolle spielt, ist die S3 von Leica deine Kamera.

Spiegellose Mittelformatkamera Empfehlung im mittleren Preissegment – Fujifilm GFX 100

Unfassbare 102 Megapixel besitzt der Sensor der GFX 100 von Fujifilm. Das Gewicht von 1,4 kg ist dafür allerdings auch nicht ohne. 4K Videos können mit 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden und sogar eine 5-Achsen Bildstabilisierung ist verbaut. Damit werden Videos noch weicher und Fotos können mit einer längeren Belichtungszeit in der Hand aufgenommen werden. Wenn du das nötige Kleingeld hast und unbedingt auf einen Mittelformatsensor setzen möchtest, bist du mit der GFX 100 gut beraten.

Spiegellose Mittelformatkamera Empfehlung im unteren Preissegment – Fujifilm GFX 50R

Nicht ganz so viele Megapixel, mit stolzen 51,4 aber immer noch zu viele für den Otto Normalverbraucher, überzeugt die deutlich kleinere GFX 50R von Fujifilm. Mit 725 Gramm und Full HD Aufnahmen mit 30 Bildern pro Sekunde ist sie außerdem günstiger, als die beiden anderen Mittelformat Modelle. Bedenke aber, dass auch hier noch hochpreisige Objektive dazugekauft werden müssen, da Objektive, die für kleinere Bildsensoren gebaut wurden, nicht genutzt werden können. Dennoch erhältst du mit der GFX 50R einen verhältnismäßig günstigen Einstieg in die Welt der Mittelformatkameras.

Vorteile von Vollformat Kameras

Vollformat Sensoren haben, wie du auf dem Foto gesehen hast, eine größere Fläche als APS-C Sensoren, was einige Vorteile mit sich bringt.

Beim Fotografieren in dunklen Lichtverhältnissen werden oft hohe ISO-Werte genutzt. Je höher allerdings der ISO-Wert ist, desto mehr Bildrauschen gibt es auch. Vollformatsensoren haben hier den Vorteil, dass sich das Bildrauschen auf eine größere Fläche verteilt. Obwohl die Menge an Bildrauschen an sich gleich ist, scheint es dank der größeren Fläche also weniger stark. Vollformat Kameras haben deshalb grundsätzlich eine bessere Low-Light-Performance.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Bilder stärker zugeschnitten werden können, wenn sie mit einer Vollformat Kamera mit hoher Auflösung aufgenommen wurden. Die meisten Modelle mit 40+ Megapixeln sind allesamt Vollformat Systeme. Selbst wenn eine Aufnahme also mal nicht den perfekten Bildausschnitt darstellt, kann in der Nachbearbeitung deutlich mehr zugeschnitten werden, um den gewünschten Bildausschnitt zu erreichen. Wenn du dir nicht sicher bist, wie viele Megapixel du überhaupt zum Drucken von Fotos brauchst, dann schau dir unbedingt auch unseren Beitrag über die Kamera Auflösung an, in dem wir genau das erklären.

Vollformat Kameras bieten außerdem eine geringere Tiefenschärfe als APS-C Modelle. So kann noch genauer mit der Schärfe im Bild gearbeitet werden, wodurch der Fokus noch besser auf eine bestimmte Stelle im Bild geleitet werden kann. Persönlich müssen wir hier allerdings sagen, dass wir auch mit der Tiefenschärfe unserer APS-C Kamera voll und ganz zufrieden sind.

Wenn du dich für eine Vollformatkamera entschieden hast, können wir dir die folgenden Modelle wärmstens ans Herz legen:

Vollformat Spiegelreflexkamera Empfehlung im oberen Preissegment – Canon 1DX III

Die Canon 1DX Mark III ist das Flaggschiff unter den Canon Spiegelreflexkameras und das hat auch seinen Grund. Neben 4K Videos können sogar 5,5K RAW Aufnahmen damit gemacht werden. Mit 20 Bildern pro Sekunde eignet sie sich zudem auch für die Sport- und Tierfotografie. Der hohe ISO-Bereich bis 819.200 ermöglicht sogar Aufnahmen in extrem dunklen Situationen. Generell ist die Canon 1DX Mark III sowohl für Fotos als auch für Videos ein echtes Schwergewicht, mit 1,25 kg allerdings auch tatsächlich sehr schwer und groß.

Vollformat Spiegelreflexkamera Empfehlung im mittleren Preissegment – Sony a99 II

Mit 42,4 Megapixeln hat die Sony a99 II mehr als doppelt so viel Auflösung wie die 1DX Mark III von Canon. Zudem ist ein Bildstabilisator verbaut, der auch längere handgehaltene Aufnahmen ermöglicht. Der ISO-Bereich geht bis maximal 102.400 und Serienaufnahmen können mit 12 Bildern pro Sekunde gemacht werden. Auch mit der Sony a99 II können Aufnahmen in 4K gemacht werden. Insgesamt ist die a99 II eher eine Kamera für hochauflösende Fotografien bei gutem Licht und weniger eine Kamera für die Sportfotografie oder zum Filmen.

Vollformat Spiegelreflexkamera Empfehlung im unteren Preissegment – Nikon D750

Serienaufnahmen mit 6,5 Bildern pro Sekunde und Videos in Full HD sind mit der Nikon D750 möglich. Das preisgünstige Einsteigermodell im Bereich der Vollformat Kameras mit Spiegel überzeugt außerdem mit 24,3 Megapixeln. Der recht niedrige ISO-Bereich bis 12.800 macht Fotografieren im Dunkeln zu einer Herausforderung. Bildrauschen ist hier quasi vorprogrammiert. Wenn du gerade erst mit dem Fotografieren beginnst und nicht allzu viel Geld für eine Vollformat Kamera ausgeben möchtest, dann bist du mit der Nikon D750 aber trotzdem sehr gut beraten.

Spiegellose Vollformatkamera Empfehlung im oberen Preissegment – Sony a9 II

Die Alpha 9 II ist das Profimodell aus dem Hause Sony. Es gibt fast nichts, was diese Kamera nicht kann. Aufnahmen in 4K, 20 Bilder pro Sekunde, 5-Achsen Bildstabilisierung, einen hervorragenden Autofokus und und und. Immer mehr Profifotografen wechseln auch aufgrund des geringen Gewichts von gerade einmal 678 Gramm inklusive Akku zur spiegellosen Sony a9 II. Wenn du das nötige Kleingeld für die nicht ganz günstige a9 II hast, bleiben damit sicher keine Wünsche offen.

Spiegellose Vollformatkamera Empfehlung im mittleren Preissegment – Nikon Z7

Mit stolzen 45,7 Megapixeln ist die Nikon Z7 ausgestattet. Auch mit ihr sind Aufnahmen in 4K möglich und eine 5-Achsen Bildstabilisierung ist ebenfalls verbaut. Aufgrund der vielen Megapixel sind nur 9 Bilder pro Sekunde in Serienaufnahme möglich. Die Nikon Z7 ist ein super Einstieg in das Feld der spiegellosen Vollformatkameras im mittleren Preisniveau, wenn der Fokus auf hochauflösenden Fotos von beispielsweise Landschaften oder Immobilien liegt. Für die Sportfotografie ist sie eher weniger geeignet.

Spiegellose Vollformatkamera Empfehlung im unteren Preissegment – Sony a7 II

Die Sony a7 II ist ein günstiges Einsteigermodell in die Vollformat Fotografie. Mit Aufnahmen in Full HD, einer eingebauten Bildstabilisierung und 5 Bildern pro Sekunde in Serienaufnahme ist sie ein guter Allrounder, wenn du dich erstmal ausprobieren willst, bevor du dich auf eine Art der Fotografie oder Videografie festlegen willst.

Vorteile von APS-C Kameras

Neben den genannten Vorteilen, bringen Vollformat Kameras auch einige Nachteile mit sich, die wiederum die Vorteile von APS-C Kameras sind.

Durch den Crop Faktor lassen sich an APS-C Kameras mit gleichen Objektiven weitere Brennweiten erzielen, als an Vollformat Kameras. Zwar ist die eigentliche Brennweite des genutzten Objektivs natürlich immer noch die gleiche, allerdings ist der Bildausschnitt kleiner, was den Anschein einer höheren Brennweite macht. Bei Sony Kameras ist der Crop Faktor von APS-C Modellen beispielsweise 1,5. Das bedeutet, dass ein Objektiv mit einer Brennweite von 100mm an einer APS-C Kamera den Bildausschnitt von einem Objektiv mit 150mm (100mm x 1,5) Brennweite an einer Vollformat Kamera abbildet. Besonders in der Sport- oder Tierfotografie können die Motive mit APS-C Kameras also noch näher aufgenommen werden.

Ein weiterer Vorteil von APS-C Kameras ist der enorme Preisunterschied zu vergleichbaren Vollformat Modellen. Außerdem sind Objektive, die für APS-C Kameras gebaut sind, ebenfalls deutlich günstiger. Wenn du also ein kleineres Budget hast, bist du mit einer APS-C Kamera deutlich besser beraten. Bedenke allerdings, dass Objektive für APS-C Kameras einen kleineren Bildkreis haben, weshalb sie nicht an einer Vollformat Kamera genutzt werden können. Vollformat Objektive hingegen können problemlos an APS-C Kameras genutzt werden. Wenn du also irgendwann einmal auf Vollformt upgragen willst, sind deine APS-C Objektive unbrauchbar.

Fällt deine Wahl auf eine APS-C Kamera, wirst du mit den folgenden Modellen garantiert glücklich werden:

APS-C Spiegelreflexkamera Empfehlung im oberen Preissegment – Sony a77 II

Selbst das obere Preissegment ist bei APS-C Kameras noch verhältnismäßig günstig, wenn man es mit den teureren Voll- oder Mittelformat Kameras vergleicht. Bei der Sony a77 II bekommst du für dein Geld 24,3 Megapixel, 12 Bilder pro Sekunde in Serienaufnahme, Videoaufnahmen in Full HD und eine Lichtempfindlichkeit bis 25.600. Insgesamt also ein gutes und preiswertes Gesamtpaket.

APS-C Spiegelreflexkamera Empfehlung im mittleren Preissegment – Pentax KP

Die Pentax KP aus dem Hause Ricoh ist noch günstiger zu haben, als die Sony a77 II. Sie ist ebenfalls mit 24,3 Megapixeln und zusätzlich mit einer eingebauten Bildstabilisierung ausgestattet. Videos können in Full HD aufgenommen werden und Serienbildaufnahmen mit bis zu 7 Bildern pro Sekunde. Die Lichtempfindlichkeit geht bis zu unglaublichen 819.200. Die Pentax KP würden wir dir also empfehlen, wenn du auch mal Fotos im Dunklen machen willst und nicht so viel wert auf viele Serienaufnahmen legst.

APS-C Spiegelreflexkamera Empfehlung im unteren Preissegment – Nikon D3500

Die Nikon D3500 ist eine super Einsteigerkamera für einen sehr günstigen Preis. Sie ist mit 24,2 Megapixeln ausgestattet und wiegt 415 Gramm. Videoaufnahmen sind in Full HD möglich und die Lichtempfindlichkeit geht bis 25.600. Auch Serienbildaufnahmen sind möglich, allerdings gibt es keine Angabe darüber, wie viele Bilder pro Sekunde aufgenommen werden können.

Spiegellose APS-C Kamera Empfehlung im oberen Preissegment – Sony a6600

Die Sony a6600 ist im Vergleich mit ihren Vorgängermodellen mit einer deutlich besseren Akkulaufzeit ausgestattet. Mit Aufnahmen in 4K, einem ausgezeichneten Autofokus und 11 Bildern pro Sekunde in Serienaufnahme ist sie für viele Einsatzgebiete sehr gut geeignet. Die integrierte Bildstabilisierung sorgt für wackelfreie Aufnahmen im Video- und Fotobereich. Im Bereich der spiegellosen APS-C Kameras wäre die a6600 von Sony eine unserer ersten Wahlen.

Spiegellose APS-C Kamera Empfehlung im mittleren Preissegment – Nikon Z50

Die Nikon Z50 hat mit ebenfalls 11 Bildern pro Sekunde in Serienaufnahme, einem verbauten Bildstabilisator sowie Videos in 4K eine ähnlich gute Ausstattung wie die a6600 von Sony. Allerdings ist der ISO-Bereich bis 51.200 kleiner, sie besitzt weniger als die Hälfte der Autofokuspunkte und etwa 4 Megapixel weniger. Dafür ist sie allerdings auch um Einiges günstiger und immer noch eine super Kamera, wie wir finden.

Spiegellose APS-C Kamera Empfehlung im unteren Preissegment – Sony a6000

Die Sony a6000 macht mit ihren 24,3 Megapixeln auch nach Jahren auf dem Markt noch einen super Eindruck als Einsteigermodell. Mit 11 Bildern pro Sekunde in Serienaufnahme und Videos in Full HD ist sie ein gutes Gesamtpaket für den kleinen Geldbeutel. Der ISO-Bereich liegt bei 100-25.600.

Vorteile von Micro Four Thirds Kameras

Wie du im Vergleichsbild der verschiedenen Sensorgrößen gesehen hast, ist Micro Four Thirds (MFT) die kleinste unter den vier handelsüblichen Varianten. Das hat den Vorteil, dass die Gehäuse der Kamera nochmal kleiner ausfallen, als bei den Vollformat oder APS-C Modellen. Damit einher geht natürlich auch ein geringeres Gewicht. Da für Reisende sowieso jedes Gramm zählt, kommt das natürlich gelegen.

Genau wie bei den APS-C Kameras, sind auch für MFT Kameras die Objektive verhältnismäßig günstig zu bekommen. Die Kamera selber ist außerdem auch günstiger, als vergleichbare Vollformat Modelle.

Ein großer Nachteil von MFT Kamera ist allerdings das schlechte Rauschverhalten. Da der MFT-Sensor noch kleiner als der APS-C-Sensor ist, verteilt sich das Bildrauschen auf eine noch kleinere Fläche, was zu einem stärkeren Bildrauschen führt.

Ist deine Wahl auf eine MFT Kamera gefallen, dann bist du mit folgenden Modellen sehr gut beraten:

Spiegellose MFT Kamera Empfehlung im oberen Preissegment – Olympus OM-D E-M1X

Im oberen Preissegment der spiegellosen MFT Kameras können wir dir die Olympus OM-D E-M1X empfehlen. Sie ist mit 997 Gramm zwar etwas schwerer als viele andere Modelle, kann dafür aber auf voller Länge überzeugen. Mit 20,4 Megapixeln, 15 Bildern pro Sekunde in Serienaufnahme und einer eingebauten Bildstabilisierung ist sie sehr gut ausgestattet. Auch Videos in 4K können aufgenommen werden. Besonders hervorheben wollen wir an dieser Stelle auch noch die grandiose Akkulaufzeit der OM-D E-M1X.

Spiegellose MFT Kamera Empfehlung im mittleren Preissegment – Panasonic Lumix G91

Etwas günstiger und um Einiges leichter ist die Panasonic Lumix G91. Sie ist mit 20,3 Megapixeln, Aufnahmen in 4K und einer eingebauten Bildstabilisierung ausgestattet. Man kann mit der G91 allerdings nur 9 Bilder pro Sekunde aufnehmen und auch die Anzahl der Autofokuspunkte fällt mit 49 geringer aus. Für dein Geld bekommst du hier aber dennoch eine sehr gute MFT Kamera.

Spiegellose MFT Kamera Empfehlung im unteren Preissegment – Panasonic Lumix DC-G9

Im unteren Preissegment der MFT Kameras empfehlen wir dir, dir die Panasonic Lumix DC-G9 einmal genauer anzuschauen. Sie nimmt ganze 60 Bilder pro Sekunde in Serienaufnahme auf und ist mit einem eingebauten Bildstabilisator ausgestattet. Aufnahmen sind in 4K möglich und die Anzahl der Autofokuspunkte kann sich mit 225 auch sehen lassen. Für dein Geld bekommst du mit der G9 von Panasonic wirklich eine ganze Menge.

Kamera Kauf – Die richtige Kamera für jedes Einsatzgebiet

Nachdem du dich für ein Kamerasystem und eine Bildsensorgröße entschieden hast, spielt das Einsatzgebiet der Kamera die letzte wichtige Rolle bei der Auswahl des richtigen Modells. Je nach Zweck unterscheiden sich die Anforderungen an eine Kamera teils deutlich. Wir haben die Einsatzgebiete für dich in vier Gruppen unterteilt.

Die beste Kamera für Sport- und Tierfotografie

In der Sport- und der Tierfotografie sind die Anforderungen an die Kamera recht ähnlich. Die Brennweite muss in diesem Einsatzgebiet so groß wie möglich sein. Diese hängt zwar fast ausschließlich vom Objektiv ab, allerdings lässt sich hier durch den bereits erwähnten Crop Faktor noch etwas rausholen.

In beiden Fällen ist man oft gezwungen, in schlechten Lichtverhältnissen zu fotografieren. Bei der Tierfotografie, weil es viele nachtaktive Tiere gibt, bei der Sportfotografie, weil man oft in schlecht belichteten Hallen fotografieren muss. Außerdem sind Sportler und Tiere, je nach Gattung, sehr schnell unterwegs. Daher ist eine schnelle Verschlusszeit ein Muss, was wiederum eine noch bessere Low-Light-Performance der Kamera erfordert.

Die Schnelligkeit der Tiere und Sportler erfordert zudem einen zuverlässigen und schnellen Autofokus, am besten auch noch gewisse Autofokus-Funktionen. Nur so können scharfe Fotos am Ende garantiert werden.

Wenn selbst der beste Autofokus an seine Grenzen stößt, kommt eine weitere Funktion der Kamera zum Einsatz: die Serienbildaufnahme. Damit lässt sich eine bestimmte Anzahl an Fotos pro Sekunde aufnehmen, wodurch sich die Chance auf ein gelungenes und vor Allem scharfes Bild noch einmal erhöht. Je mehr Bilder pro Sekunde die Kamera aufnehmen kann, desto besser. Damit die Kamera nach einigen Sekunden Serienbildaufnahme nicht minutenlang buffert, ist auch eine schnelle Speicherkarte erforderlich. Das ist aber ein anderes Thema.

Unsere Kamera Empfehlung für Sport- und Tierfotografie – Die Sony a9 II

Die Sony a9 II haben wir dir bereits als hochpreisige Vollformat Kamera im spiegellosen Bereich empfohlen. Ihre Stärken kommen bei der Sport- und Tierfotografie wirklich zur Geltung und sie kann auf ganzer Länge überzeugen. Der Autofokus, die gestochen scharfen Serienbildaufnahmen und die sehr gute Low-Light-Performance machen die a9 II von Sony zu unserer Top-Empfehlung für Sport- und Tierfotografen, die das nötige Kleingeld für Kamera und Objektive besitzen.

Die beste Kamera für Landschafts- und Immobilienfotografie

Auch zum Fotografieren von Landschaften, Städten und Immobilien sind die Anforderungen an die Kamera oftmals gleich. Eine möglichst hohe Auflösung ist hier das Nonplusultra. Zum einen können die aufgenommenen Fotos dadurch in sehr großem Format ausgedruckt werden, zum anderen kann das Bild auch im Nachhinein noch stark zugeschnitten werden, ohne das man einen großen Qualitätsverlust befürchten muss.

Eine gute Low-Light-Performance ist auch in der Landschaftsfotografie und beim Fotografieren von Immobilien ein Muss. Ob man einen dunklen Keller fotografiert oder eine Landschaft bei Nacht: Bildrauschen ist in jedem Fall unerwünscht.

Abgesehen von diesen Punkten ist der Anspruch an die Kameraausrüstung recht gering. Man kann sogar mit dem Smartphone tolle Landschaftsfotos aufnehmen, allerdings ist für Profis eine hohe Auflösung und eine gute Performance bei schlechtem Licht ein Muss.

Unsere Kamera Empfehlung für Landschafts- und Immobilienfotografie – Die Sony a7R IV

Besonders in der Landschaftsfotografie ist eine hohe Auflösung immer wünschenswert. Ob es tatsächlich 61 Megapixel sein müssen, oder ob 42 es auch getan hätten, sei mal dahingestellt. Dennoch ist die Sony a7R IV ein absolutes Pixelmonster und überzeugt mit der unfassbaren Auflösung und der sehr guten Low-Light-Performance auf ganzer Strecke. Eine absolute Empfehlung unsererseits. Wir fotografieren Landschaften persönlich mit dem Vorgängermodell Sony a7R II und sind nach wie vor unglaublich begeistert. Die Vorgängermodelle der a7R IV bekommt man natürlich deutlich günstiger.

Die beste Kamera für Portraitfotografie

Die Anforderungen an eine Kamera für Portraitfotografie sind relativ gering. Man benötigt nicht zwingend eine sehr hohe Auflösung, viele Serienaufnahmen oder eine herausragende Low-Light-Performance. Beim Fotografieren von Menschen sind ein gutes Objektiv und schöne Farben unserer Meinung nach deutlich wichtiger, als die eigentlichen Funktionen der Kamera. Achte daher lieber auf eine gute Lichtstärke beim Kauf deines Objektivs, also eine möglichst niedrige F-Nummer, wie zum Beispiel F1.8. Das sorgt dafür, dass der Hintergrund deiner Fotos unscharf wird und das Model noch mehr im Fokus steht. Wir erklären dir diesen Effekt auch nochmal genauer in unserem Beitrag zu ISO, Blende und Verschlusszeit.

Unsere Kamera Empfehlung für Portraitfotografie ist jede Kamera, die du dir leisten kannst!

Die beste Kamera zum Filmen

Du willst mit deiner Kamera gar nicht hauptsächlich Fotos, sondern Videos aufnehmen? Auch zum Filmen gibt es einige Funktionen, dank derer sich eine Kamera besser eignen kann.

Aufnahmen in 4K sind heutzutage ein Muss. Zwar ist es nicht immer nötig, die Videos am Ende auch in 4K zu veröffentlichen, allerdings kann man das Video dank der hohen Qualität in der Nachbearbeitung zum Beispiel um ganze 50 Prozent zuschneiden, wenn man es in Full HD veröffentlichen will.

Neben Aufnahmen in 4K sind auch Zeitlupen in der Filmgestaltung sehr wichtig. Damit lassen sich zum Beispiel handgehaltene Aufnahmen ganz einfach stabilisieren, so dass kein Ruckeln mehr zu erkennen ist. Auch für B-Roll Aufnahmen sind Zeitlupen unabdingbar. Eine Kamera zum Filmen sollte unserer Meinung nach daher mindestens 100 Bilder pro Sekunde in Full HD aufnehmen können, wenn möglich auch 50 oder mehr Bilder pro Sekunde in 4K.

Unsere Kamera Empfehlung für Videos im oberen Preissegment – Die Canon 1DX III

Die Canon 1DX Mark III ist unserer Meinung nach die Beste Wahl im Bereich der Systemkameras für Videoaufnahmen, da sie neben den grandiosen Videoeigenschaften auch hervorragend für die Fotografie geeignet ist. Man bekommt für sein Geld also nicht nur eine super Videokamera, sondern kann mit dem gleichen Gerät auch problemlos im Profibereich der Fotografie arbeiten. Das Ganze hat natürlich seinen Preis, den die Kamera für Profis allerdings wert ist.

Unsere Kamera Empfehlung für Videos im mittleren Preissegment – Die Sony a7S III

Immer noch recht hochpreisig, aber deutlich günstiger als die Canon 1DX III, bekommt man die a7S III von Sony. Sie ist um einiges leichter als das Modell mit Spiegel von Canon und ist voll und ganz auf Videos spezialisiert. Sogar 4K Aufnahmen sind mit unglaublichen 100 Bildern pro Sekunde möglich. Herausragende Low-Light-Performance und ein grandioser Autofokus inklusive. Wenn dein Fachgebiet das Filmen ist wirst du mit der Sony a7S III garantiert mehr als glücklich sein.

Unsere Kamera Empfehlung für Videos im unteren Preissegment – Die Sony a6500

Wir nutzen für unsere Videoaufnahmen die a6500 APS-C Kamera von Sony. Sie ist nicht ganz so gut ausgestattet wie die teurere a7S III, allerdings sind wir dennoch absolut zufrieden. Full HD Aufnahmen sind mit 100 Bildern pro Sekunde möglich und 4K Videos werden in 6K aufgenommen und anschließend runterskaliert. Dadurch werden die Videoaufnahmen nochmal schärfer. Die a6500 ist zudem deutlich günstiger in der Anschaffung und auch die passenden Objektive kosten um Einiges weniger. Eine super Kamera für Einsteiger und fortgeschrittene Filmer.

Hast du dich schon für eine Kamera entscheiden können? Wir hoffen, wir konnten dir bei der Wahl der richtigen Kamera für deine Zwecke etwas helfen. Hinterlass uns gerne einen Kommentar und erzähl uns, auf welches Modell deine Wahl gefallen ist!

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