Verschwommene Bilder – Unsere Tipps gegen unscharfe Fotos

Autor Backpackerbuddies Flo
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geschrieben von Flo

Über mich

Verschwommene Bilder sind ärgerlich. Man verbringt so viel Zeit damit, das Motiv richtig zu wählen, auf den perfekten Moment beim Sonnenuntergang zu warten und freut sich schließlich über das perfekte Foto – nur um später festzustellen, dass das Foto verschwommen und unscharf aussieht. Welche Gründe es dafür gibt und wie du sicherstellst, dass deine Fotos in Zukunft nicht mehr verschwommen sind, erfährst du in diesem Beitrag.

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Die Gründe für unscharfe Fotos sind vielfältig, genau wie die Lösungsansätze. Damit du nicht den Überblick verlierst, haben wir die Ursachen für dich in drei Kategorieren eingeteilt: Falsche Kameraeinstellungen, Probleme beim eigentlichen Fotografieren und sonstige Gründe für unscharfe Fotos.

Oft kommt es vor, dass nicht nur eine, sondern gleich mehrere Ursachen für unscharfe Fotos verantwortlich sind. In den drei Kategorien kannst du dir einen Überblick über die Ursachen verschaffen und mögliche Probleme ab sofort vermeiden.

Verschwommene Fotos durch falsche Kameraeinstellungen

Falsche Kameraeinstellungen sind unserer Erfahrung nach die häufigste Ursache für verschwommene Bilder. Wenn du keine bewusste Kontrolle über die Einstellungen deiner Kamera nimmst, sind verschwommene Fotos sogar noch das geringste Problem. Welche Kameraeinstellungen zu unscharfen Fotos führen, sagen wir dir jetzt!

Verschwommene Fotos durch zu lange Belichtungszeiten

Die Belichtungszeit, auch Verschlusszeit genannt, ist eine der ersten Dinge, über die du beim Fotografieren die Kontrolle übernehmen solltest. In unserem Beitrag zu ISO, Blende und Verschlusszeit haben wir dir bereits erklärt, warum das so ist und wie du das machst.

Zu verschwommenen Bildern kommt durch zu lange Verschlusszeiten auf zwei Arten:

Entweder ist die Verschlusszeit so lang, dass es einfach unmöglich ist, die Fotos handgehalten aufzunehmen. Kein Fotograf schafft es, seine Hand über mehrere Sekunden komplett still zu halten. Wir fotografieren mit stabilisierten Objektiven mit maximal 1/50 Sekunde aus der Hand, noch lieber mit maximal 1/80 Sekunde. Sicher ist sicher 😉 Für längere Verschlusszeiten nutzen wir immer ein Stativ, aber dazu gleich mehr.

Der andere Grund ist eine zu lange Verschlusszeit für das zu fotografierende Motiv. Bei Landschaften ist das kein Problem, bei Autos, Tieren, Menschen & Co. allerdings schon. Ist die Verschlusszeit beispielsweise auf eine Sekunde eingestellt und das Model bewegt sich während dieser einen Sekunde, wird das Foto unscharf.

Ob eine zu lange Verschlusszeit der Grund für verschwommene Bilder ist, kannst du ganz einfach überprüfen, indem du sie verkürzt.

Unscharfe Bilder durch eine offene Blende

Eigentlich will man beim Fotografieren mit offener Blende sogar, dass das Foto in bestimmten Bereichen unscharf aussieht. Der gewünschte Effekt wird »Bokeh« genannt und verleiht besonders Portraits einen tollen Look. Diese Unschärfe im Foto muss allerdings absolut punktgenau positioniert werden, da sonst das gesamte Foto verschwommen und unscharf aussieht. Besonders bei offenen Blenden, wie beispielsweise F1.8, ist besondere Vorsicht beim Fokussieren angesagt.

Gute Kameras, besonders die spiegellosen Modelle von Sony, haben einen ausgezeichneten Autofokus. Trotzdem kann es immer passieren, dass der Fokus beim Fotografieren nicht auf dem Auge des Models liegt, sondern beispielsweise auf der Nasenspitze oder der Augenbraue. Bei einer weit geöffneten Blende macht dieser kleine Abstand von wenigen Millimetern bis Zentimetern schon den Unterschied zwischen einem scharfen und einem unscharfen Foto.

Festbrennweite Portrait
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In diesem Foto von Isabelle, das wir mit offener Blende aufgenommen haben, liegt der Fokus genau auf dem (von dir aus) linken Auge. Der hintere Arm sieht schon nicht mehr scharf aus, der Hintergrund ist komplett verschwommen. Dieser Effekt ist allerdings gewünscht und legt den Fokus auf das Motiv. Ein korrekter Fokus ist bei offener Blende absolut zwingend.

Wenn du mit offener Blende fotografierst, achte also unbedingt darauf, dass der Fokus genau dort liegt, wo er liegen soll. Am besten funktioniert das natürlich beim manuellen Fokussieren – allerdings nur, wenn das Motiv sich nicht bewegt. Achte beim Autofokus einfach sehr penibel darauf, dass der Fokuspunkt genau dort liegt, wo er liegen soll und dein Foto wird gleich viel schärfer aussehen.

Unscharfe Fotos durch eine geschlossene Blende

Ja, auch eine geschlossene Blende kann zu unscharfen Bildern führen! Insgesamt scheint das gesamte Foto natürlich erstmal schärfer, was an der größeren Tiefenschärfe liegt. In Fotos mit geschlossener Blende ist nämlich ein deutlich größerer Bereich “scharf”. Daher eigenen sich geschlossene Blenden zum Beispiel auch sehr gut für Landschaftsfotos.

Vielleicht fragst du dich jetzt, wieso eine zu stark geschlossene Blende dann zu verschwommenen Fotos führen kann? Wir sagen es dir! Das liegt daran, dass jedes Objektiv eine gewisse Blendenöffnung hat, bei der es am schärfsten ist. Besonders in den Randbereichen und den Ecken der Bilder kommt es, je nach Blendenöffnung, oft zu unscharfen oder dunklen Stellen.

Oft liegt die schärfste Blende von Objektiven im Bereich von F5.6 bis F8. Da es aber von Objektiv zu Objektiv teils große Unterschiede gibt, probierst du es am besten individuell aus. Entweder kannst du dazu Testfotos machen, die du miteinander vergleichst, oder du schaust dir einfach eines der zahlreichen YouTube Videos an, die es eigentlich zu jedem Objektiv gibt.

Verschwommene Bilder durch einen falschen Fokus

Eine der häufigsten Ursachen für unscharfe Bilder ist ein falscher Fokus. Wir haben schon erklärt, wie wichtig ein punktgenauer Fokus beim Fotografieren mit offener Blende ist, allerdings ist ein korrekter Fokus in jeder Situation ein absolutes Muss.

Verschiedene Kameras und Objektive haben einen unterschiedlich gut funktionierenden Autofokus. Besonders gut ist der Autofokus von Sony, und das sagen wir nicht nur, weil wir selber mit Sony fotografieren.

Neben der Wahl zwischen Autofokus und manuellem Fokus gibt es außerdem verschiedene Fokusmodi, die je nach Situation mehr oder weniger gut geeignet sind.

Deine Kamera trifft beim Autofokus immer eigenständig die Entscheidung, welches Objekt im Foto fokussiert wird. Oft funktioniert das auch ganz gut, aber eben nicht immer. Statt deiner Kamera also die Entscheidung zu überlassen, solltest du auch mit Autofokus den richtigen Bereich auswählen. Das geht ganz einfach, in dem du einen Punkt-Autofokus im Menü auswählst, den du dann genau dorthin legst, wo er sein soll.

Verschwommene Fotos wegen fehlender Bildstabilisierung

Viele Kameras haben mittlerweile eine sogenannte »In Body Image Stabilization«, kurz IBIS. Auch viele Objektive sind bereits stabilisiert. Bei Sony heißt diese Stabilisierung der Objektive beispielsweise »Optical Steady Shot«, kurz OSS.

Wenn es also diese technische Möglichkeit gibt, die Bilder zu stabilisieren, solltest du sie dir auch zu Nutze machen. Zum einen kannst du damit auch etwas längere Verschlusszeiten per Hand aufnehmen und zum anderen ist es sowieso nicht schädlich, das Foto generell zu stabilisieren.

Haben weder deine Kamera, noch dein Objektiv eine eingebaute Stabilisierung, verkürze am besten einfach deine Verschlusszeit noch weiter, um Verwacklungen zu vermeiden.

Unscharfe Bilder wegen der Bildstabilisierung

Zuerst sagen wir, du sollst die Bildstabilisierung nutzen, damit deine Fotos nicht mehr verschwommen sind und dann heißt es, die Bildstabilisierung ist der Grund für unscharfe Fotos? Naja, es kommt darauf an!

Grundsätzlich ist die Bildstabilisierung in fast jedem Fall sinnvoll, außer die Kamera steht bereits komplett ruhig. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn du ein Stativ benutzt.

Wenn die Kamera auf einem Stativ steht, sollte sie sich im Normalfall überhaupt nicht bewegen. Der Bildstabilisator deiner Kamera arbeitet allerdings trotzdem und versucht eventuelle Bewegungen auszugleichen. Da allerdings überhaupt keine Bewegungen vorhanden sind, kann es sein, dass das genaue Gegenteil passiert und der Bildstabilisator das Bild verschwommen macht.

Das ist natürlich nicht immer der Fall, kann aber vorkommen. Wenn deine Kamera also auf einem Stativ sitzt, schalte den Bildstabilisator einfach aus und du bist auf der sicheren Seite 🙂

Unscharfe Bilder durch falsches Fotografieren

Neben den richtigen Kameraeinstellungen, muss auch beim Fotografieren selber auf einige Dinge geachtet werden, damit das Foto am Ende scharf ist. Worauf du achten musst und welche Fehler du vermeiden solltest, verraten wir dir jetzt!

Verschwommene Bilder, weil du dich bewegst

Je nach Situation lässt sich Bewegung beim Fotografieren natürlich nicht vermeiden. Stell dir einfach mal einen Sportfotografen vor, der wie angewurzelt dasteht – das kann einfach nicht funktionieren. Neben dieser gewollten Bewegung ist aber auch die ungewollte Bewegung, zum Beispiel das Zittern deiner Hände, ein Faktor für unscharfe Fotos. Aber wie verhindert man dann verschwommene Bilder, wenn die Bewegung selber sich nicht vermeiden lässt? Ganz einfach: mit einer kürzeren Verschlusszeit.

Je kürzer die Verschlusszeit, desto schneller wird das Foto aufgenommen und desto weniger Zeit bleibt für Verwacklungen. Wähle also am besten eine möglichst kurze Verschlusszeit, um Bewegungen entgegenzuwirken. Wenn du eine längere Belichtung machen möchtest, lässt ich ein Stativ natürlich nicht vermeiden.

Um ungewollte Bewegungen beim Fotografieren zu vermeiden, kannst du zum Beispiel auch deine Ellbogen an deinen Oberkörper pressen oder deine Arme auf einer Mauer oder einem anderen Gegenstand abstützen.

Verschwommene Fotos, weil das Motiv sich bewegt

Nicht nur die Bewegung hinter und mit der Kamera, sondern auch die Bewegung vor der Kamera kann zum Problem werden. Egal ob Models, Sportler oder Tiere – alle bewegen sich vor der Kamera. Genau wie die Bewegung hinter der Kamera, lässt sich das nicht vermeiden. Und auch hier ist die Lösung ganz einfach eine kürzere Verschlusszeit.

Maximale Verschlusszeiten je nach Motiv

Abhängig vom Motiv solltest du dich an die folgenden maximalen Verschlusszeiten halten, um ein scharfes Foto zu garantieren. Die Zeiten beziehen sich dabei auf ein Objekt, dass sich von einer zur anderen Seite durch das Bild bewegt und nicht gerade auf die Kamera zukommt.

  • Model: 1/100 Sekunde, je nach Bewegung auch kürzer
  • Jogger: 1/250 Sekunde
  • Sprinter: 1/500 Sekunde
  • Auto mit 100 km/h: 1/1000 Sekunde
  • Zug/Bahn: 1/2000 Sekunde
  • Schnelles Tier (z.B. Gepard): 1/3000 Sekunde
  • Vogel im Flug: 1/4000 Sekunde
Kolibri Verschlusszeit
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In diesem Foto haben wir eine Verschlusszeit von 1/1600 Sekunde genutzt. Während der Körper des Kolibris relativ scharf ist, sind die Flügel komplett verschwommen. Wir finden, dass es in diesem Fall gar nicht so schlimm ist und dem Foto etwas Leben einhaucht. Wenn man allerdings will, dass auch die Flügel komplett scharf sind, ist eine Verschlusszeit von 1/4000 Sekunde nötig.

Verschwommene Bilder durch einen instabilen Untergrund

Es gibt Situationen, in denen kannst du per Hand einfach kein ordentliches Foto mehr aufnehmen, weil eine lange Belichtungszeit notwendig ist. Ein Stativ ist in solchen Situationen die einzige sinnvolle Lösung. Wir haben auf unseren Reisen immer ein Stativ dabei, eigentlich sogar jeden Tag, an dem wir fotografieren wollen.

Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Stativen, die wir für dich in unserem großen Reisestativ Vergleich miteinander verglichen haben. Um es gleich vorweg zu nehmen: Das Rollei Compact Traveler No 1 Carbon ist das Stativ unserer Wahl. Wir sind absolut zufrieden damit und können es nur weiterempfehlen.

Verschwommene Bilder ohne Selbstauslöser

Auch mit Stativ sind scharfe Fotos noch nicht garantiert, denn auch hier gibt es einige Dinge, auf die du achten solltest.

Das Stativ setzt du hauptsächlich ein, um Verwacklungen durch deine Hände zu vermeiden. Wenn du allerdings den Auslöser deiner Kamera drückst, passiert genau das: du bewegst die Kamera trotzdem. Abhilfe bietet hier der Selbstauslöser deiner Kamera, perfekt wäre sogar ein Fernauslöser, also eine Fernbedienung für deine Kamera.

Den Selbstauslöser deiner Kamera stellst du ganz einfach auf beispielsweise 2, 5 oder 10 Sekunden ein, drückst den Auslöser und wartest die entsprechende Zeit, bis die Kamera schließlich auslöst. In dieser Zeit stabilisiert sich die Kamera wieder und die Bewegung durch das Drücken des Auslösers ist schon lange vergessen.

Noch einfacher und vielseitiger ist ein Fernauslöser. Für unsere Sony a6500 und Sony a7R II nutzen wir beispielsweise die Sony RMT-DSLR2 Fernbedienung. Damit kannst du deine Kamera auslösen, ohne sie überhaupt erst anfassen zu müssen. Das ist hilfreich, wenn der Selbstauslöser an seine Grenzen stößt: Für manche Langzeitbelichtungen reichen 30 Sekunden nicht aus, und man muss den Auslöser der Kamera einmal zum Auslösen und einmal zum Stoppen der Aufnahme drücken (das ist der sogenannte BULB-Modus). Drückst du den Auslöser zum Stoppen der Aufnahme, hast du das gleiche Problem, wie bereits erwähnt: die Kamera bewegt sich. Mit der Fernbedienung fällt das weg.

Verschwommene Bilder durch zu kleinen Abstand

Ein weiterer Grund für unscharfe Fotos kann ein zu kleiner Abstand zum Motiv sein. Jedes Objektiv hat eine sogenannte »Minimal Focal Distance«, also einen minimalen Abstand zum Motiv, der eingehalten werden muss, damit fokussiert werden kann.

Wird dieser Abstand nicht eingehalten und man ist zu nah am Motiv, ist das Foto komplett unscharf. Zu jedem Objektiv findest du die jeweilige minimale Distanz auf der Website des Herstellers.

Sonstige Gründe für verschwommene Bilder

Wenn alle bereits genannten Gründe ausgeschlossen sind, du sämtliche Fehlerquellen behoben hast und es trotzdem noch zu unscharfen Fotos kommt, kann es eigentlich nur noch an den folgenden beiden Ursachen liegen.

Keine gute Qualität des Equipments

Es kommt beim Fotografieren nicht immer auf das Equipment, sondern vielmehr auf die Technik an. Manchmal ist es aber doch die genutzte Kamera oder die zu günstigen Objektive, welche für verschwommene Bilder verantwortlich sind.

Es gibt auf YouTube zu nahezu jeder Kamera und jedem Objektiv Videos, in denen die Schärfe anhand verschiedener Tests überprüft und bewertet wird. Wenn du wirklich nicht mehr weißt, woran es liegen könnte, dass deine Bilder immer verschwommen sind, musst du dich vielleicht nach einem neuen Objektiv oder einer neuen Kamera umschauen, auch wenn es finanziell weh tut. Auf lange Sicht machen unscharfe Fotos einfach keinen Spaß.

Du bearbeitest deine Fotos nicht nach

Wenn du im JPEG Format fotografierst, sind die Fotos bereits in der Kamera etwas geschärft worden. Fotografierst du allerdings im RAW Format – was wir dir übrigens ans Herz legen würden – solltest du deine Aufnahmen im Nachhinein noch etwas schärfen. Das kannst du ganz einfach in Programmen wie Adobe Lightroom oder Photoshop machen. Es braucht lediglich ein paar Klicks und schon ist dein Foto ordentlich geschärft. Hier gilt allerdings die Devise: weniger ist mehr! Zu viel Schärfe lässt ein Bild einfach merkwürdig und unschön aussehen.

Ein komplett unscharfes Foto kannst du allerdings auch in der Nachbearbeitung nicht retten. Die Tools in Lightroom und Photoshop sind nur dazu da, ein korrekt fokussiertes und scharfes RAW Foto noch etwas nachzuschärfen.

Unser Fazit zu verschwommenen Bildern

Wie du siehst, gibt es zahlreiche Gründe, wieso ein Foto verschwommen sein kann. Der wichtigste Schritt, um deine Fotos schärfer zu machen, ist jetzt getan: die verschiedenen Gründe zu kennen.

Wenn du jetzt nach und nach jeden Grund ausschließt, wirst du zwangsläufig keine verschwommenen Fotos mehr machen. Vielleicht dauert der Prozess etwas, aber er wird sich lohnen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, also nimm dir die Zeit, die du brauchst.

Und jetzt genug der Theorie. Zeit, scharfe Fotos zu machen!

Safe Travels
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